LInda Krten Tacheles HP

Warum ich bei Tacheles! bin...

Linda Kürten

"Extremismus wird im Hinblick auf das gegenwärtige weltpolitische und gesellschaftliche Geschehen immer präsenter in unserer Zeit. Da gilt es gegenzusteuern und mehr denn je klare Kante GEGEN Extremismus zu zeigen. "Tacheles!" bietet uns die Möglichkeit, als Jugendverbände eine deutliche Stellung zu beziehen und mit konkreten Projekten für Vielfalt und Menschenfreundlichkeit aktiv zu werden. Bildungsarbeit ist eine wichtige Aufgabe unseres Jugendverbandes und als KLJB haben wir durch "Tacheles!" eine weitere Gelegenheit zu zeigen, wie wichtig uns Vielfalt, respektvolles Miteinander sowie gelingender interkultureller Dialog sind. Ich freue mich darauf, mich gemeinsam mit euch für eine aufgeschlossene und friedliche Gesellschaft stark zu machen. Lasst uns nicht nur Tacheles reden, sondern auch 'Tacheles tun'!"

 

 

 

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Gulistan Özmen-Tuncel

"In einer Zeit, in der Misstrauen, Gewalt, Angst und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit einen Aspekt unserer Gesellschaft bilden, braucht es ein Projekt wie „Tacheles!“, das sich kritisch und reflektiert mit diesen Phänomenen auseinandersetzt und eine klare Haltung dazu einnimmt. Als Projektreferentin für den BDAJ möchte ich „Tacheles!“ dazu nutzen, gemeinsam mit euch euer Wissen und eure Handlungskompetenzen zu stärken, um aktiv in unserem Alltag gegen jegliche Form von Extremismus anzukämpfen. Ich freue mich auf viele spannende Projekte, in denen wir als Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland gemeinsam mit unseren Partnern von der KLJB unseren Beitrag zu einer friedvollen, toleranten und demokratischen Gesellschaft leisten. Ganz nach unserem Motto: Alevitisch ist, wenn der Mensch im Mittelpunkt steht."

 

 

 

 

Nathalie Pieper sw

 
Nathalie Pieper (aktuell in Elternzeit)

„Ich freue mich darüber, dass wir mit „Tacheles!“ die Möglichkeit haben, mit euch gemeinsam aktiv zu werden, um gegen Extremismus und Antisemitismus einzutreten. Es ist in meinen Augen ein wichtiger Auftrag an unsere Jugendverbände, aus ihren christlichen bzw. humanistischen Werten heraus hier ein deutliches „Nein“ auszudrücken und nicht nur zu reden, sondern konkrete Projekte für Vielfalt und Menschenfreundlichkeit ins Leben zu rufen. Als KLJB können wir hier einmal mehr zeigen, wie wichtig uns ein guter interkultureller Dialog, Vielfalt und ein wertschätzendes Miteinander in der Gesellschaft sind und auch politisch Druck machen. Dass uns tagtäglich neue Meldungen über Terrorakte, Gewalt und Menschenfeindlichkeit jeglicher Art erreichen zeigt, wie wichtig und notwendig Bildungsarbeit ist. Packen wir es an!“