Am 12. September 2017 sind wir Projektreferentinnen unseres Kooperationsprojektes zum 2. „Tacheles!“-Vernetzungstreffen in Köln zusammengekommen. Mit ExpertInnen aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Bildungsarbeit haben wir besprochen, wie wir das Thema Antisemitismus gut an unsere Mitglieder herantragen und uns gegenseitig unterstützen können.

Vom 28. bis 30. März 2017 fand der Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf statt. Auch das „Tacheles!“-Projekt war dort mit einem Stand vertreten. Drei Tage lang haben wir unser Projekt präsentiert und beworben und sind mit vielen interessierten Menschen in Kontakt gekommen.

Am 29. April 2017 fand der Studientag zu unserem „Tacheles!“-Projekt mit dem Thema „Vielfalt in der Jugendarbeit“ statt, bei welchem es um die Ergebnisse unserer großen Online-Befragung ging.

 

Im Rahmen des Projektes „Tacheles!“ hat der KLJB-Bundesarbeitskreis Internationale Entwicklung einen Workshop zum Thema „Rassismus und Medien“ wahrgenommen. Hierzu wurde die Referentin Frau Dr. Carmen Colinas eingeladen.

"Zu den möglichen Auswirkungen des Verfassungsreferendums auf die Menschenrechtslage in der Türkei und auf die türkischstämmige Community in Deutschland"

Am 11. Juni 2017 fand in unserer Gemeinde, der alevitischen Gemeinde Koblenz und Umgebung e.V. in Siershahn, eine sehr interessante und zugleich für unsere Jugend wichtige Podiumsdiskussion zur aktuellen politischen Lage in der Türkei statt.

„Nationalkonservative Parteien – Auch für Migrant_innen wählbar?” – unter diesem Titel kamen am 12. Mai 2017 ganz verschiedene jüngere und ältere Besucher zur Podiumsdiskussion im Alevitischen Kulturverein in Duisburg-Marxloh zusammen.

Der Wahlsieg von rechtspopulistischen Parteien sowie das fehlende Knowhow im Umgang mit rechtsgesinnten Menschen forderten ein Argumentationstraining für junge Alevit_innen, die in Diskussionen sicher auftreten wollen. Insbesondere bei der Zusammenarbeit mit geflüchteten Menschen ist das Argumentationstraining von großer Bedeutung, da...

Am 21. April 2017 veranstaltete der BDAS Bund (Bund der alevitischen Studierenden in Deutschland) in Kooperation mit dem BDAS Köln im Hörsaal 18 beim Hauptgebäude der Universität zu Köln eine Podiumsdiskussion. Thema der Veranstaltung waren der NSU und der menschenfeindliche Hass in Deutschland.